Dienstag, 22. November 2011

Gedicht

Wer versteht schon das Leben
Was will es von uns, was sollen wir ihm geben?
Es benutzt uns für seine Werke
Nimmt jedem seine Stärke
Bis nichts mehr von uns übrig bleibt
Und seine Macht immer mehr steigt.
Wir sind nur Figuren in einem widerlichen Spiel
Doch was ist das Ziel?

Es ist ein Spiel, bei dem nur der Stärkste überlebt
Und bei den Schwachen sich dann kein Muskel mehr regt.
Es ist ein blutiger Kampf ums überleben
Keiner wird mehr nach seinem Glück streben.
Sowas wie Glück und Freude gibt es nicht mehr
Nur daran zu denken fällt uns schon schwer!
Wir sind gefühllos und haben kein Herz
Unser Lebensinhalt besteht nur noch aus Schmerz.
Es gibt kein Tag mehr, nur noch die Nacht
Die Dunkelheit, die über uns wacht.
Die darauf wartet bis der nächste verliert
Am ganzen Körper mit Blut beschmiert.
Um zu zeigen wer hier den Würfel besitzt
Und am goldenen Hebel sitzt.

Wir sind doch nur Dreck, sind nichts wert
Nur Figuren ohne Schwert
Denn unsere Waffen sind wir selbst!
Wir sind gefangen in diesem lebensgefährlichen Spiel
Ohne Ziel!
Da hilft auch kein schreien mehr, denn du wirst nicht gehört
Bis jeder Tribut sich selbst zerstört.
Doch am Ende bringen sie uns doch eh um,
Dann sind wir endgültig stumm ...

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Dieses Gedicht, ist ein selbst geschriebenes von mir.
Es erinnert mich immer an ein ganz bestimmtes Buch.
Nur das es in meinem Gedicht kein Happy End gibt ...
Wenn man das in den Büchern wirklich ein HAPPY End nennen kann, 
da einfach zu viel schlimmes passiert ist.
Wisst ihr welches Buch ich meine? :)

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